New York mit Hund: Haustierfreundliche Hotels, Restaurants, Cafés & Orte 2026

Von · Gründer & Travel-Buddy-Experte

New York City – die Stadt, die niemals schläft, pulsiert vor Energie und bietet unzählige Möglichkeiten für unvergessliche Erlebnisse. Doch wie sieht es aus, wenn man seinen geliebten Vierbeiner mit auf diese aufregende Reise nimmt? Entgegen vieler Vorurteile ist New York überraschend hundefreundlich, wenn man weiß, wo man suchen muss. Dieser umfassende Guide von urlaubspartner.net, speziell für die Travel Buddy Community, nimmt Sie und Ihren Hund an die Pfote und führt Sie durch die Big Apple, von gemütlichen Cafés bis zu weitläufigen Parks.

Vergessen Sie die Sorgen, dass Ihr Hund nur im Hotelzimmer warten muss. New York bietet eine Vielzahl an hundefreundlichen Unterkünften, Restaurants mit Außenterrassen und Grünflächen, die zum Erkunden einladen. Mit der richtigen Planung und den passenden Informationen wird Ihr Trip zu einem einzigartigen Abenteuer für Mensch und Tier. Ob Sie durch Central Park schlendern, einen Kaffee in Brooklyn genießen oder das lebendige Treiben in Greenwich Village erleben möchten – all das ist auch mit Ihrem Hund möglich.

Dieser Guide ist Ihr verlässlicher Begleiter, um die besten Spots zu entdecken, die Transportregeln zu verstehen und alle relevanten Informationen für einen stressfreien Aufenthalt zu erhalten. Machen Sie sich bereit, New York aus einer neuen Perspektive zu erleben und unvergessliche Erinnerungen mit Ihrem besten Freund zu schaffen. Ein gemeinsamer Trip mit einem Reisebuddy von urlaubspartner.net kann die Planung noch einfacher und das Erlebnis noch bereichernder machen, da man sich die Aufgaben teilen und gemeinsam neue Orte entdecken kann.

+ Zur Liste der besten haustierfreundlichen Orte in New York

Tierfreundliche Hotels für jeden Geschmack

Die Hotellandschaft in New York ist riesig, und glücklicherweise gibt es immer mehr Unterkünfte, die Hunde mit offenen Pfoten empfangen. Von luxuriösen Boutiquen bis hin zu praktischen Mittelklassehotels – für jeden Geldbeutel und Anspruch findet sich das passende Zuhause auf Zeit. Achten Sie bei der Buchung immer auf die genauen Richtlinien bezüglich Größe, Gewicht und anfallender Gebühren, da diese stark variieren können. Viele Hotels bieten auch spezielle Annehmlichkeiten wie Hundenäpfe, Leckerlis oder sogar Hundebetten an, die Ihren Aufenthalt noch angenehmer machen.

Es ist ratsam, direkt bei der Buchung anzugeben, dass Sie mit Hund reisen, um Missverständnisse zu vermeiden und sicherzustellen, dass Sie ein geeignetes Zimmer erhalten. Einige "pet-friendly" Hotels haben nur eine begrenzte Anzahl an Hundezimmern. Seien Sie auch darauf vorbereitet, dass in belebten Vierteln wie Midtown die Grünflächen zum Gassigehen seltener sein können, während Viertel wie Greenwich Village oder die Upper West Side oft mehr Möglichkeiten bieten. Ein früher Check-in oder später Check-out kann auch eine Überlegung wert sein, um die Gassizeiten optimal zu nutzen.

  • Loews Regency New York Hotel

    4.5
    📍 Park Avenue, Midtown East· €€€€

    Hunde aller Größen willkommen, tierfreundlicher Zimmerservice, keine feste Gebühr, sondern eine Spende für Tierheime erwünscht.

  • The Muse Hotel, a Kimpton Hotel

    4.6
    📍 West 46th Street, Theater District· €€€

    Keine Größen- oder Gewichts Beschränkung, keine Gebühr, stellt Näpfe und Betten zur Verfügung. Kimpton Hotels sind generell sehr hundefreundlich.

  • Hotel Chelsea

    4.4
    📍 West 23rd Street, Chelsea· €€€

    Historisches Hotel mit Charakter, Hunde bis 25kg, Gebühr ~€100 pro Aufenthalt. Bietet eine einzigartige Atmosphäre.

  • Hyatt Centric Midtown 5th Avenue New York

    4.3
    📍 5th Avenue, Midtown· €€€

    Hunde bis 20kg, Gebühr ~€100 pro Aufenthalt. Moderne Ausstattung und zentrale Lage, ideal für Erkundungen.

Hundefreundliche Restaurants & Cafés mit Terrassen

Das Schöne an New York ist, dass viele Cafés und Restaurants über Außenterrassen verfügen, auf denen gut erzogene Hunde meist willkommen sind. Es ist jedoch immer ratsam, vorab anzurufen, um sicherzustellen, dass die aktuellen Richtlinien der jeweiligen Einrichtung gelten und Platz für Ihren Vierbeiner vorhanden ist. Besonders in Vierteln wie Greenwich Village, West Village, Brooklyn Heights und Park Slope finden sich zahlreiche hundefreundliche Optionen, die sogar Wassernäpfe für die durstigen Begleiter bereitstellen.

Manche Orte haben auch spezielle „Doggy Menus“ oder bieten Leckerlis an. Die New Yorker sind im Allgemeinen sehr tierlieb, und es gehört oft zum guten Ton, als erstes den Hund zu begrüßen. Achten Sie darauf, dass Ihr Hund niemanden stört, dass er nicht auf Stühle oder Tische springt und Sie seinen Kot umgehend entsorgen. So bleibt die entspannte Atmosphäre für alle erhalten und trägt dazu bei, dass New York weiterhin eine hundefreundliche Stadt bleibt. Vermeiden Sie die Rush Hour in beliebten Restaurants, um Engpässe zu vermeiden.

  • Shake Shack (diverse Standorte)

    4.4
    📍 Madison Square Park & andere· €€

    Beliebte Burgerkette mit Außenbereich. Bietet den 'Pooch-ini' für Hunde – eine Tasse Vanillepudding mit Erdnussbutter und Leckerlis.

  • The Grey Dog (diverse Standorte)

    4.3
    📍 West Village, Lower East Side· €€

    Gemütliche Cafés mit entspannter Atmosphäre und Außensitzplätzen, wo Hunde gern gesehen sind. Ideal für Brunch oder einen Kaffee.

  • Blaue Gans

    4.2
    📍 Duane Street, Tribeca· €€€

    Authentische österreichische Küche. Bietet Außentische und ist bekannt für seine hundefreundliche Haltung.

  • Barking Dog Luncheonette

    4.0
    📍 East 92nd Street, Upper East Side· €€

    Der Name ist Programm! Sehr hundefreundlich mit Wassernäpfen draußen und einer lieben Atmosphäre für Mensch und Tier.

Beste Hundeparks & Freilaufflächen

New York City mag auf den ersten Blick wie ein Dschungel aus Beton wirken, doch die Stadt beherbergt eine erstaunliche Anzahl an Hundeparks und ausgewiesenen Freilaufflächen. Diese sind oft eingezäunt und bieten Hunden die Möglichkeit, sicher und ohne Leine zu spielen, zu rennen und soziale Kontakte zu knüpfen. Besonders der Central Park ist ein Paradies für Hundehalter mit zahlreichen "off-leash hours" (meist vor 9 Uhr morgens und nach 21 Uhr abends), in denen Hunde in weiten Teilen des Parks ohne Leine laufen dürfen. Informieren Sie sich jedoch immer vorab über die genauen Regeln und Zeiten, da diese saisonal variieren können.

Abseits der großen Parks gibt es in fast jedem Viertel kleinere Hundeparks. Diese sind oft von Anwohnern gepflegt und bieten eine tolle Gelegenheit, mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Seien Sie ein verantwortungsbewusster Hundehalter: Räumen Sie Kot weg, beaufsichtigen Sie Ihren Hund und stellen Sie sicher, dass er sich mit anderen Hunden verträgt. So tragen alle dazu bei, dass diese wertvollen Grünflächen für unsere Vierbeiner erhalten bleiben. Ein Besuch hier kann auch ein toller Ort sein, um mit einem Travel Buddy von urlaubspartner.net die Stadt zu erkunden.

  • Central Park

    📍 Manhattan·

    Der ikonische Park bietet weite Grasflächen und spezielle 'off-leash hours' vor 9 Uhr und nach 21 Uhr. Ein Muss für jeden Hund in NYC.

  • Washington Square Park Dog Run

    4.4
    📍 Greenwich Village·

    Zwei separate, eingezäunte Bereiche für kleine und große Hunde. Lebhafte Atmosphäre im Herzen von Greenwich Village.

  • Sirius Dog Run (Battery Park City Dog Run)

    4.5
    📍 Battery Park City·

    Sauberer und gut gepflegter Hundepark mit atemberaubender Aussicht auf den Hudson River und die Freiheitsstatue.

  • Prospect Park

    📍 Brooklyn·

    Der Central Park Brooklyns bietet ebenfalls großzügige Freilaufflächen und ist bei den Einheimischen sehr beliebt.

Hundefreundlicher öffentlicher Nahverkehr

Im New Yorker Nahverkehr gibt es überraschend klare und hundefreundliche Regeln, die das Reisen mit Ihrem Vierbeiner ermöglichen. Hunde sind in der U-Bahn der MTA (Metropolitan Transportation Authority) erlaubt, solange sie in einer Transportbox oder Tasche transportiert werden, die vollständig geschlossen ist und in die der Hund komplett hineinpasst. Die Tasche kann auf den Schoß oder auf den Boden gestellt werden. Die Größe der Tasche ist nicht festgelegt, aber es wird erwartet, dass sie keine anderen Fahrgäste stört und keinen zusätzlichen Sitzplatz benötigt.

Für Busse der MTA gelten dieselben Regeln. Metro-North und Long Island Rail Road (LIRR) erlauben ebenfalls Hunde in Transportboxen. Es gibt keine separaten Tickets für Tiere. Beachten Sie, dass diese Regeln für den Alltag in New York gelten. Für Fährverbindungen (z.B. Staten Island Ferry) sind Hunde an der Leine und mit Maulkorb in bestimmten Bereichen erlaubt oder müssen in einer Transportbox sein. Achten Sie immer auf die Beschilderung und die Anweisungen des Personals, um sicherzustellen, dass Sie die Regeln einhalten.

Taxis & Ride-Sharing mit Hund

Das Reisen mit Taxi oder Ride-Sharing-Diensten in New York mit Hund erfordert etwas mehr Planung, ist aber durchaus machbar. Bei traditionellen Yellow Cabs hängt es vom einzelnen Fahrer ab, ob er einen Hund akzeptiert. Es ist immer ratsam, dem Fahrer vor dem Einsteigen vom Hund zu erzählen und um Erlaubnis zu bitten. Kleine Hunde in Transportboxen werden eher akzeptiert als große Hunde. Seien Sie bereit, ein anderes Taxi zu nehmen, falls der Fahrer ablehnt, auch wenn es seltener vorkommt.

Bei Ride-Sharing-Diensten wie Uber und Lyft gibt es spezielle Optionen. Uber bietet 'Uber Pet' an, eine Funktion, bei der Sie explizit eine Fahrt mit einem tierfreundlichen Fahrer anfordern können. Hier fällt ein kleiner Aufpreis an, aber die Akzeptanz ist garantiert, auch für größere Hunde. Bei Lyft gibt es ebenfalls die Option, eine 'Pet-Friendly' Fahrt auszuwählen. Auch hier ist es ratsam, dem Fahrer eine kurze Nachricht zu schicken und ihn über Ihren tierischen Begleiter zu informieren. Immer eine Decke für Ihren Hund mitzubringen, kann die Überzeugungsarbeit erleichtern und den Fahrern entgegenkommen.

Tierärzte & 24h Notfallkliniken

Im Falle eines medizinischen Notfalls ist es beruhigend zu wissen, wo man in New York schnelle und professionelle Hilfe für seinen Vierbeiner findet. Die Stadt verfügt über eine ausgezeichnete tierärztliche Versorgung, einschließlich mehrerer 24-Stunden-Notfallkliniken. Es ist immer ratsam, die Telefonnummern und Adressen von mindestens zwei Standorten in Ihrer Nähe oder in der Nähe Ihrer Unterkunft zu notieren, bevor Sie diese benötigen. Zögern Sie nicht, im Notfall direkt dorthin zu fahren oder anzurufen. Denken Sie daran, die Reisekrankenversicherung für Ihr Haustier zu prüfen, bevor Sie abreisen, um im Falle von unerwarteten Kosten abgesichert zu sein.

Viele Kliniken sind mit modernster Ausrüstung ausgestattet und bieten eine breite Palette an Dienstleistungen, von Notfallversorgung bis hin zu spezialisierten Behandlungen. Bei "The Animal Medical Center" handelt es sich beispielsweise um eine der größten und angesehensten Tierkliniken der Welt. Auch in Brooklyn gibt es exzellente Optionen. Sollten Sie mit einem Reisebuddy von urlaubspartner.net unterwegs sein, kann die gemeinsame Recherche und das Notieren wichtiger Kontakte eine große Hilfe sein.

  • The Animal Medical Center (AMC)

    4.5
    📍 East 62nd Street, Upper East Side· €€€€

    Eine der größten und ältesten Tierkliniken der Welt mit 24/7 Notfalldienst und Spezialisten für alle Bereiche.

  • BluePearl Pet Hospital Midtown West

    4.3
    📍 West 55th Street, Midtown West· €€€€

    Eine weitere hochmoderne 24-Stunden-Notfallklinik, die umfassende veterinärmedizinische Versorgung bietet.

Leinenpflicht & Kotbeutel-Etikette

In New York gelten klare Regeln bezüglich Leinenpflicht und der Entsorgung von Hundekot. Innerhalb der Stadtgrenzen, insbesondere in bewohnten Gebieten und den meisten Parks, besteht Leinenpflicht. Die Leine sollte nicht länger als sechs Fuß (ca. 1,8 Meter) sein und der Hund muss jederzeit unter Kontrolle sein. In ausgewiesenen "Dog Runs" oder während der "off-leash hours" in bestimmten Parks dürfen Hunde ohne Leine laufen, aber auch hier müssen sie abrufbar sein und dürfen andere Parkbesucher oder Wildtiere nicht stören.

Die "Pooper Scooper Law" ist in New York sehr ernst zu nehmen. Hundebesitzer sind gesetzlich verpflichtet, den Kot ihres Hundes sofort zu entfernen. Das Nichtbeachten dieser Vorschrift kann mit empfindlichen Geldstrafen geahndet werden. Entsprechende Abfallbehälter sind in Parks und an belebten Straßen häufig zu finden. Es ist ratsam, immer ausreichend Kotbeutel mitzuführen. Diese Etikette trägt nicht nur zur Hygiene, sondern auch zum positiven Image von Hundehaltern in der Stadt bei. Wer sich an diese Regeln hält, wird feststellen, dass New Yorker im Allgemeinen sehr hundefreundlich sind und diese Rücksichtnahme schätzen.

Einreisebestimmungen & Impfungen für Haustiere

Die Einreise in die USA mit einem Haustier erfordert eine sorgfältige Vorbereitung. Für Hunde, die aus der EU einreisen, ist der EU-Heimtierausweis unerlässlich. Dieser muss eine gültige Tollwutimpfung nachweisen, die mindestens 21 Tage vor der Einreise verabreicht wurde und nicht älter als der Gültigkeitszeitraum ist (meist 1-3 Jahre). Zusätzlich muss der Hund einen implantierten Mikrochip besitzen, dessen Nummer im Heimtierausweis vermerkt ist. Es wird dringend empfohlen, sich vor der Reise mit den aktuellen (und oft wechselnden) Vorschriften der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und des US Department of Agriculture (USDA) vertraut zu machen. Bestimmte Rassen oder Hunde aus Hochrisikoländern für Tollwut können zusätzlichen Anforderungen unterliegen.

Beachten Sie auch die Bestimmungen der Fluggesellschaft bezüglich Transportbox, Größe und Gewicht des Tieres sowie eventuelle Altersbeschränkungen. Planen Sie ausreichend Zeit für die gesundheitliche Untersuchung und Ausstellung der notwendigen Zertifikate durch Ihren Tierarzt ein. Idealerweise sollte dies einige Wochen vor der Abreise geschehen. Eine frühzeitige Organisation stellt sicher, dass Ihr haariger Begleiter ohne Probleme einreisen kann und Sie Ihren Urlaub entspannt beginnen können.

Beste Reisezeit für New York mit Hund

Die Wahl der besten Reisezeit für New York mit Ihrem Hund hängt stark von den bevorzugten Temperaturen ab. Der Frühling (April bis Mai) und der Herbst (September bis Oktober) gelten als ideale Monate. Die Temperaturen sind angenehm mild, die Parks erstrahlen in vollen Farben oder bieten ein beeindruckendes Laubspiel, und die Hitzewelle des Sommers ist noch nicht angekommen oder bereits abgeklungen. Dies sind auch die besten Zeiten für lange Spaziergänge und Erkundungen im Freien, da die Hitze Hunde weniger belastet.

Der Sommer (Juni bis August) kann in New York extrem heiß und schwül werden. Die Asphalttemperaturen können hier schnell sehr hoch werden und die Pfoten Ihres Hundes verbrennen. "Pavement-Temperature-Warnings" sind hier ernst zu nehmen. Testen Sie den Asphalt mit Ihrer Hand: Wenn er für Sie zu heiß ist, ist er es auch für die Pfoten Ihres Hundes. Spaziergänge sollten dann auf die frühen Morgen- oder späten Abendstunden verlegt werden, und der Zugang zu Wasser ist essentiell. Viele Cafés bieten Wasserschalen vor ihren Geschäften an. Der Winter (November bis März) kann eisig kalt sein, mit Schnee und Eis, was für einige Hunderassen ebenfalls eine Herausforderung darstellen kann. Winterfeste Mäntel und Pfotenschutz sind dann angeraten. Für einen rundum angenehmen Aufenthalt empfiehlt sich daher Frühling oder Herbst.

Ein 3-Tages-Reiseplan für Mensch und Hund

Einen Aufenthalt in New York mit Hund zu planen, erfordert etwas Fingerspitzengefühl, aber es ist absolut machbar und unglaublich bereichernd. Dieser Beispiel-Reiseplan legt den Fokus auf hundefreundliche Aktivitäten, die Ihnen und Ihrem Vierbeiner die besten Seiten der Stadt zeigen.

Tag 1: Starten Sie den Tag mit einem ausgiebigen Spaziergang und Freilauf im Central Park (beachten Sie die Off-Leash Hours!). Danach erkunden Sie die Uferpromenade des Hudson River Parks, wo Ihr Hund an der Leine die Aussicht genießen kann. Mittags gibt es ein Picknick oder einen Besuch in einem hundefreundlichen Café mit Außenbereich im West Village. Am Nachmittag schlendern Sie durch die historischen Straßen von Greenwich Village und lassen den Abend entspannt in einem lokalen Restaurant mit Außenterrasse ausklingen.

Tag 2: Fahren Sie mit der Subway (Hund in Tasche!) nach Brooklyn. Erkunden Sie den Brooklyn Bridge Park mit seinen atemberaubenden Ausblicken auf die Skyline von Manhattan und genießen Sie die weitläufigen Grünflächen. Überqueren Sie die Brooklyn Bridge zu Fuß zurück nach Manhattan – ein unvergessliches Erlebnis mit Ihrem Hund an der Leine. Am Nachmittag bietet sich ein Besuch im Prospect Park an, Brooklyns Antwort auf den Central Park, der ebenfalls großzügige Freilaufflächen hat. Beenden Sie den Tag in Dumbo oder Williamsburg mit einem Abendessen in einem der vielen hundefreundlichen Lokale.

Tag 3: Beginnen Sie den Tag in Battery Park City mit einem Spaziergang entlang des Ufers und besuchen Sie den Sirius Dog Run. Von hier aus könnten Sie einen Ausflug zur Governors Island in Erwägung ziehen (Hunde an der Leine sind auf der Fähre und der Insel erlaubt). Alternativ, falls Ihr Hund eher ein Stadtentdecker ist, besuchen Sie den Union Square Greenmarket oder ein paar hundefreundliche Boutiquen in SoHo. Für den letzten Abend lassen Sie den Tag gemütlich ausklingen, vielleicht mit einem Besuch in Little Italy oder Chinatown, wo es auch einige Terrassenrestaurants gibt, die Hunde tolerieren. Dieser Plan bietet eine gute Mischung aus Natur, Kultur und urbanem Flair, die Sie und Ihr Travel Buddy von urlaubspartner.net gemeinsam genießen können.

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Häufige Fragen

Sind Hunde in New Yorker U-Bahnen erlaubt?
Ja, Hunde sind in New Yorker U-Bahnen erlaubt, jedoch mit einer wichtigen Einschränkung: Sie müssen während der gesamten Fahrt in einer Transportbox oder Tasche untergebracht sein, die vollständig geschlossen ist und in die der Hund komplett hineinpasst. Die Tasche darf keine anderen Fahrgäste stören oder einen zusätzlichen Sitzplatz einnehmen. Diese Regelung gilt für die meisten öffentlichen Verkehrsmittel der MTA.
Gibt es Beschränkungen für Hunderassen in New York?
In New York City gibt es keine generellen städtischen Rassenverbote oder "Dangerous Dog"-Verordnungen, die spezifische Rassen verbieten würden. Das ist ein wichtiger Unterschied zu einigen anderen Städten und Ländern. Allerdings können Vermieter, Hotels, Fluggesellschaften und private Unternehmen individuelle Rassenbeschränkungen oder Gewichtslimits festlegen, daher ist es ratsam, dies im Voraus zu klären.
Wo finde ich hundefreundliche Einkaufsmöglichkeiten in New York?
Hundefreundliche Shopping-Möglichkeiten in New York finden sich vor allem in kleineren Boutiquen und Geschäften in Vierteln wie SoHo, West Village oder Brooklyn (z.B. Williamsburg), wo der "Small Business"-Ansatz vorherrscht. Große Kaufhäuser oder Malls erlauben Hunde selten, es sei denn, es handelt sich um speziell als Servicetier trainierte Hunde. Achten Sie auf Aushänge oder fragen Sie einfach freundlich nach, oft sind Wassernäpfe vor den Läden ein gutes Zeichen.
Wie hoch sind die typischen Gebühren für Hunde in Hotels in New York?
Die Gebühren für Hunde in New Yorker Hotels können stark variieren. Sie reichen von einmaligen Gebühren pro Aufenthalt (~€50-€250) bis zu täglichen Gebühren (~€20-€50 pro Nacht). Einige Hotels, insbesondere die "pet-centric" Kimpton Hotels, verlangen gar keine Gebühr. Es ist entscheidend, die genauen Konditionen direkt beim Hotel zu erfragen oder in den Buchungsdetails nachzusehen.
Muss mein Hund in New York immer an der Leine geführt werden?
Ja, in den meisten öffentlichen Bereichen New Yorks, insbesondere in belebten Straßen und den meisten Parkabschnitten, besteht Leinenpflicht. Die Leine sollte nicht länger als 6 Fuß (ca. 1,8 Meter) sein. Ausnahmen bilden ausgewiesene Hundeparks ("Dog Runs") und bestimmte Bereiche großer Parks (wie der Central Park oder Prospect Park) während spezifischer "off-leash hours", meist frühmorgens oder spätabends.
Gibt es hundefreundliche Strände oder Seen in der Nähe von New York City?
Direkt in New York City gibt es keine offiziell ausgewiesenen, ganzjährig hundefreundlichen Strände, an denen Hunde frei laufen und schwimmen dürfen. Die meisten Strände haben saisonale Beschränkungen oder verbieten Hunde komplett. Etwas weiter entfernt, in den Hamptons oder an der Küste von New Jersey, finden sich jedoch Strände, die Hunde außerhalb der Hauptsaison (oft September bis Mai) erlauben. Informieren Sie sich hierfür über die spezifischen lokalen Regeln.
Wie kann ich mein Haustier für die Reise nach New York vorbereiten?
Bereiten Sie Ihr Haustier auf die Reise vor, indem Sie sicherstellen, dass alle Impfungen (insbesondere Tollwut) aktuell sind und die Mikrochip-Registrierung im EU-Heimtierausweis korrekt vermerkt ist. Besorgen Sie eine geeignete, den IATA-Richtlinien entsprechende Transportbox, falls Ihr Hund im Frachtraum reist, und gewöhnen Sie ihn frühzeitig daran. Klären Sie alle Einreiseformalitäten mit CDC und USDA und lassen Sie eine tierärztliche Gesundheitsbescheinigung ausstellen.
Sind Hunde auf der Staten Island Ferry erlaubt?
Ja, Hunde sind auf der Staten Island Ferry erlaubt. Sie müssen jedoch entweder in einer geeigneten Transportbox oder Tasche untergebracht sein, oder, falls dies nicht möglich ist, an der Leine geführt werden und einen Maulkorb tragen. Dies dient der Sicherheit und dem Komfort aller Passagiere.
Was ist die "Pavement-Temperature-Warning" und warum ist sie wichtig?
Die "Pavement-Temperature-Warning" bezieht sich auf die Gefahr, dass sich Gehwege und Asphalt bei heißem Wetter so stark aufheizen, dass sie die Pfoten Ihres Hundes verbrennen können. Wenn die Außentemperatur 25°C erreicht, kann der Asphalt 50°C oder mehr erreichen. Testen Sie den Boden mit Ihrer Hand: Wenn Sie Ihre Hand nicht länger als 5 Sekunden darauf halten können, ist es zu heiß für die Pfoten Ihres Hundes. Verlegen Sie Spaziergänge auf kühlere Tageszeiten oder nutzen Sie spezielle Pfotenschuhe.
Kann ich in New York leicht Kotbeutel für meinen Hund finden?
Ja, Kotbeutel sind in New York in fast jedem Supermarkt, Drogeriemarkt (wie Duane Reade oder CVS), Tierfachgeschäft (z.B. Petco, PetSmart) und sogar in vielen kleinen Kiosken leicht erhältlich. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, den Kot Ihres Hundes zu entfernen, daher führen verantwortungsbewusste Hundehalter immer einen Vorrat mit sich. In Parks gibt es oft auch Spender, aber verlassen Sie sich nicht ausschließlich darauf.